Spielwissenschaft trifft Krisenvorsorge
Nadja Thiessen vertrat emergenCITY bei der ersten Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Spielwissenschaft e.V. an der Hochschule Darmstadt
Nadja Thiessen vertrat emergenCITY bei der ersten Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Spielwissenschaft e.V. an der Hochschule Darmstadt
Am 19. Juni 2026 fand an der Hochschule Darmstadt unter dem Vorsitz von Prof. Stephan Jacob die erste Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Spielwissenschaft e.V. (DGSW) statt. Über 70 Forschende und Studierende aus mehr als 50 Hochschulen sowie Vertreter:innen von Verlagen und Spielstudios kamen zusammen, um die Spielwissenschaft als eigenständige Disziplin voranzubringen.
Im Fokus standen dabei aktuelle Themen der Games-Forschung, der Spieletechnologie und der Ausbildung im Bereich Games. Diskutiert wurden analoge und digitale Spiele, Game Studies, Game Design und Developement, ebenso wie Gamification, Serious Games und die Forschungsinfrastrukturen mit Curricula und Fördermöglichkeiten.
Die zentrale Frage der Konferenz, wie Spiele wissenschaftlich untersucht, gestaltet, vermittelt und gesellschaftlich wirksam gemacht werden können, beschäftigt emergenCITY Forschende aus der Mission Serious Games ebenfalls. Krisopolis-Mitentwicklerin Nadja Thiessen nutze daher die DGSW Jahreskonferenz, um in den fachlichen Austausch mit den anderen Expert:innen aus Wissenschaft und Entwicklung zu treten und neue Perspektiven für die Weiterentwicklung des ersten mobilen Serious Games zum Thema Krisenvorsorge von emergenCITY zu sammeln.
“Die DGSW-Fachkonferenz 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie breit die Spielwissenschaft aufgestellt ist. Besonders bereichernd fand ich die verschiedenen Perspektiven, die deutlich gemacht haben, wie vielfältig Forschung mit, durch und über Games und wie produktiv der Austausch zwischen den Disziplinen sein kann“, resümiert Thiessen.